Sie werden einer Straftat beschuldigt?

Wenn Sie noch nicht sicher sind, ob Sie einen Rechtsanwalt benötigen, brauchen Sie ihn ganz bestimmt:

  • Haben Sie eine Vorladung von der Polizei erhalten?
  • Werden Sie einer Straftat verdächtigt oder beschuldigt?
  • Liegt eine Anklage oder gar ein Urteil bzw. Strafbefehl gegen Sie vor?
Es ist Ihr gutes Recht in jeder Lage des Verfahrens – besser früher als zu spät – einen Rechtsanwalt Ihrer Wahl hinzuzuziehen. Das Recht sollten Sie unbedingt wahrnehmen, denn diese Entscheidung darf von der Polizei und Staatsanwaltschaft nicht zu Ihrem Nachteil gewertet werden. Noch im Stadium des Ermittlungsverfahrens ist die Verteidigung überaus erfolgreich, da dort die Weichen für das weitere Verfahren gestellt werden.

Selbstverständnis

Professionelle und seriöse Strafverteidigung erfordert heute neben der spezialisierten Beschäftigung mit den Feinheiten des Strafrechts und Strafverfahrensrechts zudem ein hohes Maß an Beharrlichkeit, Menschenkenntnis und Lebenserfahrung. Ich trete stets engagiert und unnachgiebig für die Rechte meiner Mandanten ein, entsprechend des Verteidigungsziels konsensual oder hart in der Sache, jedenfalls aber substanziell in der Argumentation. Dabei gebe ich mich nicht mit weniger zufrieden als tatsächlich im Sinne des Mandanten zu erreichen ist.
Ich übernehme ein Mandat nur, wenn ich aufgrund meiner Spezialisierung und meiner Erfahrung davon überzeugt bin, Ihnen die beste Verteidigung gewährleisten zu können. Gemeinsam besprechen und erarbeiten wir eine der Beweislage angepasste erfolgversprechende Verteidigungsstrategie, die der individuellen Situation am besten gerecht wird. Selbstverständlich begegnen wir allen Mandanten respektvoll und vorurteilsfrei sowie unter Wahrung absoluter Diskretion.

Ziel: Vermeidung einer Hauptverhandlung

Ziel einer effektiven Strafverteidigung ist die schnelle und „geräuschlose“ Verfahrensbeendigung – möglichst noch im Ermittlungsverfahren. In Hamburg sind die Chancen auf eine Einstellung des Strafverfahrens durch die Staatsanwaltschaft im Ermittlungsstadium recht gut, denn Hamburg hat bundesweit die höchste Einstellungsquote – nur in 10 % der Ermittlungsverfahren kommt es tatsächlich zu einer Anklage.
Eine Einstellung bereits im Vorverfahren ist für den Beschuldigten fast immer das beste Ergebnis. Dadurch entgeht er einer Hauptverhandlung und der damit verbundenen meist enormen seelischen Belastung sowie etwaigen Bloßstellung in der Öffentlichkeit. Im Übrigen birgt jede Hauptverhandlung das Risiko einer Verurteilung in sich. Auch entstehen dadurch keine weiteren Verfahrenskosten.

„Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.“ — Oscar Wilde (1854-1900)